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BMNT und ÖLAKT zeichneten beste Lehrlinge in der Land- und Forstwirtschaft aus

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit & Tourismus ehrte gemeinsam mit dem Österreichischen Landarbeiterkammertag die besten Lehrlinge in der Land- und Forstwirtschaft.


Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek hat gemeinsam mit dem ÖLAKT-Vorsitzenden Andreas Freistetter die besten Lehrlinge Österreichs im Bereich der Land- und Forstwirtschaft ausgezeichnet: „Ich freue mich, so engagierte junge Menschen auszeichnen zu dürfen. Mit der Entscheidung, eine land- und forstwirtschaftlichen Lehre zu machen, haben sie sich für einen innovativen und nachhaltigen Bildungs- und Karriereweg entschieden. Sie sind ein gutes Beispiel für die Botschaft unserer neuen Kampagne ,Nachhaltig bilden – Zukunft gestalten‘. Ein modernes, breit gefächertes Bildungsangebot ist das Fundament für die zukunftsorientierte Entwicklung des ländlichen Raums. Lehre in der Land- und Forstwirtschaft hat Zukunft“, fand Patek lobende Worte.

Auch ÖLAKT-Vorsitzender Andreas Freistetter unterstrich die Bedeutung des land- und forstwirtschaftlichen Bildungssystems für den ländlichen Raum: „Die Lehrlinge beweisen großes Engagement. Mit ihrer Arbeit haben sie ein spannendes Berufsfeld gewählt, welches vom Boden- bis zum Neusiedlersee einen wichtigen Eckpfeiler für lebendige Regionen bildet. Ein besonderer Dank gilt dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit sowie auch den Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben.“

Karriere in der Land- und Forstwirtschaft
Insgesamt haben 48 Lehrlinge in sieben Lehrberufen ihre Facharbeiterprüfung im Jahr 2019 mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden. Im Jahr 2018 haben 6.059 Personen einen Facharbeiterabschluss in einem der 15 agrarischen Lehrberufe erlangt. Davon werden derzeit jährlich rund 770 Lehrlinge gezählt.

Nachhaltig bilden – Zukunft gestalten
Die neue Kampagne ,Nachhaltig bilden – Zukunft gestalten‘ präsentiert die Vielfalt der land- und forstwirtschaftlichen Ausbildungsmöglichkeiten und stellt insbesondere die umfangreichen Angebote der Schulen des BMNT in den Mittelpunkt. Ziel ist es, möglichst viele Jugendliche für eine Karriere in diesem Bereich zu begeistern. Dabei wird besonders darauf geachtet, die Geschlechterverhältnisse weiter auszugleichen – also mehr Mädchen für technische Schulzweige und mehr Burschen für „eher weiblich dominierte“ Zweige wie Ernährung zu gewinnen.
 

Foto: BMNT / Gruber