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Dialog mit deutschem Gewerkschaftsbund

Der ÖLAKT traf sich im Jänner zu Sozialpartnergesprächen bezüglich der deutschen Erntehelfer-Regelungen und besuchte die internationale Agrarmesse „Grüne Woche” in Berlin.


Bei der Beschäftigung von ausländischen Saisonarbeitskräften beklagten land- und forstwirtschaftliche Arbeitgeber in Österreich zuletzt immer wieder die unfaire Wettbewerbssituation mit deutschen Betrieben.

Seinen Deutschland-Aufenthalt im Jänner nützte der ÖLAKT-Vorstand nun zu einem intensiven Dialog mit dem deutschen Gewerkschaftsbund, um sich zu informieren und gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen. „Für uns geht es hier vor allem darum, Fairness und Gerechtigkeit für unsere Betriebe und deren Beschäftigte zu schaffen“, betonte ÖLAKT-Vorsitzender Andreas Freisteter.

Die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit hochrangigen Vertretern aus Politik,Wirtschaft und Sozialpartnerschaft bot sich den ÖLAKT-Repräsentanten danach auch beim Besuch des AMA-Empfanges und des BayWa-Abends im Zuge der GrünenWoche in Berlin. Dabei trafen Freistetter und Co. u.a. mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger, ihrer deutschen Amtskollegin Julia Klöckner sowie dem Vorstandsvorsitzenden der BayWa AG Klaus Josef Lutz zusammen.

Johannes Jakob (6.v.l.) vom deutschen Gewerkschaftsbund diskutierte mit den ÖLAKT-Vertretern über die Erntehelfer-Regelungen in Deutschland.

Beim BayWa-Abend trafen die ÖLAKT-Delegierten mit der deutschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zusammen.