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Kärntner Alt-Präsident Sepp Kaimbacher verstorben

Sepp Kaimbacher war von 1985 bis 1992 Präsident der Landarbeiterkammer Kärnten, u.a. auch Mitglied des Kärntner Landtages und Agrarlandesrat in Vertretung. Am 16. August ist der Alt-Präsident im 91. Lebensjahr verstorben.

 

Die Landarbeiterkammer Kärnten trauert um ihren Alt-Präsidenten Josef Kaimbacher, der im 91. Lebensjahr am Sonntag, den 16. August verstorben ist. Kaimbacher, der u.a. Mitglied des Kärntner Landtages und Gemeinderat der Stadtgemeinde Straßburg (Bez. St. Veit an der Glan) war, gehörte 32 (!) Jahre der Vollversammlung der LAK Kärnten an. Von 1968 bis 1985 war er Vizepräsident, anschließend bis Ende 1992 Präsident der LAK Kärnten. Der langjährige Gutsverwalter des bischöflichen landwirtschaftlichen Gutes in Pöckstein war Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich und des Großen Ehrenzeichens des Landes Kärnten.

Kaimbacher, der maßgeblichen Anteil am 1989 erfolgten Beititt der Kärntner Landarbeiterkammer zum Österreichischen Landarbeiterkammertag (ÖLAKT) hatte, war bis zu seinem Ausscheiden 1992 auch als Vorstandsmitglied und Delegierter im ÖLAKT tätig.
 

Josef Kaimbacher (†)